neues Widerrufsrecht

Am 4. August 2011 traten die neuen Regelung hinsichtlich des Wertersatzes bei Ausübung des Widerrufsrechtes durch den Verbraucher in Kraft. Bis morgen, den 4. November 2011, dürfen die seit 11. Juni 2010 gültigen Muster (und zwar nur die!) noch verwendet werden. Wer diese aber noch danach nutzt, begibt sich in eine große Abmahnfalle.

Neues Widerrufsrecht 2011: Morgen läuft die Übergangsfrist ab

Lesen Sie mehr dazu unter: http://www.shopbetreiber-blog.de/2011/11/03/neues-widerrufsrecht-2011-morgen-lauft-die-ubergangsfrist-ab/

mit dem Handy scannen !

QR-Code Pagework

Fotografieren diesen QR-Code mit Ihrem Handy um Pagework zu Ihrem Adressbuch hinzuzufügen!

Hier ist eine Liste von gratis QR-Software für eine große Anzahl von Handymarken. Hier können Sie den QR-Code, nach Wahl, generieren.

Nach der Installation auf das Software-Apps klicken und die Kamera wird aktiviert. Handy einfach zum Code halten. Der Code wird fotografiert und umgewandelt und sie haben im Handy-Display die jeweilige Möglichkeit, die Textdaten zu speichern.


Der QR-Code kann mit allen gängigen Verfahren problemlos gedruckt werden. Wie beim Strichcode ist allerdings auch hier ein möglichst hoher Kontrast wichtig, idealerweise schwarz auf weiß. Sie werden zum Beispiel mit einem Laser direkt auf der Oberfläche des zu kennzeichnenden Materials eingebrannt. Diese QR-Codes können sehr klein sein und haben eine nahezu unbegrenzte Haltbarkeit. Das Toyota-Formel-1-Team verwendete diese Technik, um jedes einzelne noch so kleine Bauteil eines Rennwagens eindeutig identifizieren zu können.

In der Größe ist dem QR-Code beinahe keine Grenze gesetzt, solange das Lesegerät das Bild formatfüllend und differenziert aufnehmen kann. Es wurden schon Plakatwände und ganze Häuserfassaden mit einem einzigen QR-Code versehen.

Mittlerweile verfügen viele Mobiltelefone und PDAs über eine eingebaute Kamera und eine Software, die das Lesen von QR-Codes ermöglicht. Für viele andere Geräte ist eine solche Software von anderen Anbietern erhältlich. Der als Mobile Tagging bezeichnete Prozess ist in Japan äußerst populär. Er verbreitet sich seit 2007 auch in Europa.

Man verwendet ihn beispielsweise, um eine Webadresse darin zu kodieren. Der QR-Code wird dann in Zeitschriften, Informationsblättern oder großformatig auf Werbeplakaten abgedruckt. Da viele moderne Mobiltelefone einen Webbrowser enthalten, genügt es, den QR-Code durch die Lese-Software von der Mobiltelefonkamera erfassen zu lassen. Die Lese-Software entschlüsselt den Code und leitet, falls es sich um eine gültige Webadresse handelt, direkt auf die entsprechende Webseite. Der Vorteil in dieser Methode ist, dass das verhältnismäßig mühsame Abtippen entfällt. Der abgedruckte QR-Code kann aber auch andere Informationen enthalten, wie beispielsweise Telefonnummern, Adressen oder informierende Texte. Letztendlich kann man mit QR-Codes Texte aller Art kodieren.

Man kann komplette SMS mit QR-Codes kodieren, etwa für Premium-SMS-Dienste; nach dem Scannen muss der Benutzer nur noch auf „Senden“ drücken, um z. B. einen Bestellvorgang auszulösen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code

Datenrettung

DATENRETTUNG
Sie sichern Ihre wichtigsten Daten vom Computer regelmäßig auf Band oder auf externe Datenträger? Vorbildlich. Aber haben Sie schon einmal dran gedacht, was passiert, wenn diese Datenträger zerstört werden? Ein Brand, ein Hochwasser, ein Einbruch, Defektes Sicherungsmaterial – und plötzlich sind alle Kundendaten, die Buchhaltung oder wichtige Bankunterlagen und Verträge unwiederbringlich verloren.
Im schlimmsten Fall das Wichtigste gerettet!

Damit ein solcher existenzbedrohender Datenverlust für Sie keine Gefahr darstellt, wurde „Bayoda“ entwickelt. Dieses Tool sichert Ihre sensiblen Dateien gleich mehrfach ab. Über eine Offline-Software werden die Daten zuerst verschlüsselt und mit einem Passwort gesichert. Da die Daten noch „offline“ codiert wurden, kann auch kein Hacker, etc. die Daten abfangen bzw. entschlüsseln.

Kundenlösungen

NEUE HOMEPAGE – mehr KUNDENLÖSUNGEN
Nachdem wir uns in bestimmten Bereichen spezialisiert haben, wurde unsere Website an den aktuellen Informationen angepasst.
Wichtig ist für Sie, dass Sie ab sofort mit Ihrem Zugangsdaten in den “Kundenbereich gelangen”, wo Sie für Sie wichtige Informationen, Formulare und auch hilfreiche Freesoftware-Produkte finden. Sollten Sie diese jedoch nicht bei der Hand haben, senden Sie uns ein Anfrage (e-Mail), damit wir Ihnen Ihre Zugangsdaten zusenden können.(Telefonische Zugangsdaten werden nicht bekanntgegeben!)
Wir hoffen für Sie eine übersichtliche Informationsquelle dargestellt zu haben und bei fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

neue Werbeformate

NEUE WERBEFORMATE
Nicht der IAB hat interessanterweise die neue Initiative ergriffen, sondern die OPA (Online Publishers Association), die angesichts rückgängiger Umsätze nach neuen Erlösen sucht und diese in Brandingwerbung mit großen und teuren Formaten finden will. Dementsprechend sind es deren Mitglieder, die die neue Formenvielfalt zuerst anbieten wollen.

Das sind die neuen Formate:
336×860 – fixed panel
468×648 – xxl-box
970×418 – pushdown

Das ‘fixed panel’ entspricht einem breiten Skyscraper rechts, der sich mit der Seite mitscrollt. Der Effekt ist der Sitebar, die nur in Österreich gebräuchlich ist, ähnlich – allerdings leichter zu entwickeln und technisch zu implementieren. Das Pushdown hat in Europa auch eine Entsprechung in Form eines Flap-Banners. Dieser hier ist größer und schiebt sich nach oben, flappt also nicht (der untere und nicht der obere Bereich der Werbeform bleibt nach dem Einklappen sichtbar).

Neue Formate auch in Österreich
960×100 – Superbanner XL
960×400 – Flap Superbanner XL
180×150 – Rectangle klein

Das größere US-Format wird der Breite nach irgendwann üblich wie der Superbanner statt dem Banner (468 -> 728 -> 970). Auch die Breite findet in Österreich eine Analogie im XL-Banner des IAB-Austria. Hier wurde mit 960 leider ein zu kleiner ‘großer’ Banner standardisiert, was Konflikte mit internationalen Kampagnen vorprogrammiert. Die werden die internationalen Verbände aber schon alleine haben, denn die OPA-Medien sind gegen die oberste ‘Behörde’ für Werbestandards im Internet, den IAB, nur von untergeordneter Bedeutung. Man wird sehen, wie dort die Standards weiterentwickelt werden. [Quelle: Webwizard]

Warenwirtschaft

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